Magenballon - Abnehmen ohne OP

Gewichtsabnahme ohne Operation und ohne Narben!
Ähnlich zu einer Magenspiegelung wird der Magenballon in Kurznarkose über die Speiseröhre in den Magen platziert. Durch den Magenballon entsteht ein Sättigungsgefühl und Mahlzeiten können nur noch in geringeren Mengen aufgenommen werden.

Schlanker Körper mit wenig Fett

Wie nehme ich mit einem Magenballon ab?

Der mit Flüssigkeit gefüllte Ballon verbleibt als „Platzhalter“ im Magen und sorgt so für ein schnelleres Sättigungsgefühl. Ingesamt kann so weniger Nahrung zugeführt werden, sodass es nach 6-12 Monaten zu einer dauerhaften Gewichtsreduktion kommt.
Zusätzlich spielt die gesunde und ausgewogene Ernährung eine große Rolle. Vermeiden Sie zuckerhaltige Getränke, Süßspeisen und Alkohol,- bauen Sie stattdessen sportliche Aktivitäten in Ihren Alltag ein!
Während dieser Zeit stehen Ihnen unsere Experten unterstützend zur Verfügung. 

Nach 6-24 Monaten wird der Ballon in Kurznarkose wieder entfernt.
Achten Sie weiterhin auf Ihre Ernährung und behalten Sie Ihren gesunden Lebensstil bei!

 

Magenballon - Abnehmen ohne OP
Rot: Magen; Blau: Magenballon

Bin ich für ein Magenballon geeignet?

Würden Sie gerne ein paar Kilo abnehmen, und streben Sie gleichzeitig einen gesünderen Lebensstil an?
Grundsätzlich sind alle Menschen für diese Therapie geeignet, die sich folgendes wünschen: 

✓ Ein paar Pfunde verlieren
✓ Ein gesünderes Leben führen
✓ Die Folgen des Übergewichts vermeiden (Diabetes, Arthrose, Bluthochdruck)
✓ Magen verkleinern ohne Operation

Welche Magenballons gibt es ?

In einem ausführlichen Beratungsgespräch werden wir mit Ihnen den passenden Magenballon auswählen.
Wir verwenden ausschließlich Magenballons zertifizierter Hersteller und verwenden hochmoderne Geräte.

Ihre Sicherheit steht bei uns an erster Stelle.

6 Monate

MedSil - Magenballon
3500
  •  

12 Monate

SPATZ3 - Magenballon
5000
  •  
Beliebt

12 Monate

ORBERA365 - Magenballon
4000
  •  

Abnehmen mit dem Magenballon

Was ist ein Magenballon (intragastrischer Ballon) ?

Ein Magenballon ist ein silikonhaltiger Ballon, der mit einer Kochsalzlösung gefüllt wird. Dieser wird über eine Magenspiegelung in den Magen platziert um ein Sättigungsgefühl zu erzeugen und so beim schneller beim Abnehmen zu helfen.
Der Magenballon wird nach 6-12 Monaten wieder entfernt.

Wie wird der Magenballon im Magen eingesetzt?

Der Ballon wird mit einer speziellen Kamera (Gastroskop) über Mund und Speiseröhre in den Magen platziert und dort mit Kochsalz gefüllt. 
Ähnlich zu einer Magenspiegelung erhalten unsere Patienten dafür eine Kurznarkose („Dämmerschlaf). Diese Behandlung erfordert keine offene Operation und keine Narben.

Wie fühlt man sich nach einem Magenballon ?

Unmittelbar nach der Platzierung des Ballons klagen viele Patienten kurzfristig über Übelkeit und Erbrechen, einzelne Patienten mehr als 3 Wochen. Unwohlsein und Oberbauchschmerzen können vorübergehend stören, lassen sich meist jedoch ambulant behandeln.
Dabei ist auf genügende Trinkmengen zu achten, da sonst die Möglichkeit einer Austrocknung mit Kreislaufproblemen besteht.
Infolge des Magenballons kann nur noch begrenzt Nahrung aufgenommen werden; weiteres Essen kann zum Erbrechen führen. 

Wieviele Monate bleibt der Magenballon im Magen?

Der Magenballon verbleibt grundsätzlich für 6 oder 12 Monate im Magen.
Abhängig von Behandlungsdauer, Kosten sowie Zielgewicht werden wir in einem Beratungsgespräch unsere verschiedenen Magenballons vorstellen.

Wieviel Gewicht kann man bei einer Magenballon Behandlung abnehmen?

Innerhalb 6-12 Monate können Sie mit einem Gewichtsverlust von 15-20kg rechnen.
Wenn Sie sich an die Ernährungsempfehlungen unserer Experten halten und zusätzlich vermehrt Sport in Ihren Alltag einbauen erhalten Sie langfristig gute Ergebnisse.
Der Erfolg des Magenballons ist mitunter von Ihrer eigenen Motivation und Disziplin abhängig!

Ich habe nur leichtes Übergewicht. Ist der Magenballon dennoch etwas für mich?

Leichtes Übergewicht liegt laut Adipositas Klassifikation zwischen einem BMI von 25-30. Der Magenballon eignet sich ab einem BMI von 25 , sodass auch leicht übergewichtige Patienten von einer Magenballon Behandlung profitieren. 
Falls Sie erst kürzlich Übergewichtig wurden, wären jedoch eine konservative Therapie wie Ernährungsumstellung, Sport etc sinnvoller.

Was ist bei der Vor - und Nachsorge bei der Behandlung mit einem Magenballon zu beachten?

Vor dem Eingriff sollte man 12 Stunden keine Nahrung zu sich nehmen. Wasser dürfen Sie noch 2 Stunden vor dem Eingriff trinken.
Nach Einsetzen eins Magenballons ist die Nahrungsaufnahme begrenzt. Auf eine ausreichende Trinkmenge ist zu achten. Insbesondere bei starken Gewichtsverlust oder häufigem Erbrechen wird eine engmaschige ärztliche Kontrolle (zB Laboruntersuchung) empfohlen.
Während der Magenballon-Behandlung ist es ratsam ein Magenschutz-Medikament ( zB. Pantoprazol) einzunehmen.

Verkleinert sich der Magen mit einem Magenballon?

Der Magenballon funktioniert als Platzhalter im Magen und verkleinert den Magen also “funktionell“. Dadurch können Sie weniger Essen und werden schneller satt,- das heisst in der Funktion wie eine Magenverkleinerung.
Die Form des Magens hingegen wird nicht verändert. Sie haben daher keine dauerhafte Magenverkleinerung.
—> Wenn Sie an einer dauerhaften Magenverkleinerung ohne großen Nebenwirkungen interessiert sind, informieren Sie sich über unser exklusives >>POSE – Verfahren<<

Kann ich mir nach Ablauf der 6 Monate oder zu einem späteren Zeitpunkt nochmals einen Magenballon einsetzen lassen?

Ja, sogar nach einem 12 Monatsballon ist es möglich die Behandlung mit einem Magenballon zu wiederholen
Der behandelnde Arzt wird einen erneuten Gesundheitscheck veranlassen und nach Ausschluss aller wesentlichen Risikofaktoren den Eingriff durchführen können. 

Welche Komplikationen können auftreten und welche Risiken bestehen bei der Verwendung eines Magenballons?

Unmittelbar nach der Platzierung des Ballons klagen viele Patienten kurzfristig über Übelkeit und Erbrechen. Unwohlsein und Oberbauchschmerzen können vorübergehend stören, lassen sich meist jedoch ambulant behandeln. 
Schwerwiegende Komplikationen wie Magenwandverletzungen (Perforation), Entzündungen des Verdauungstraktes (Gastritis,  Refluxösophagitis) ,Blutungen oder Infektionen sind extrem selten. Im Gegensatz zu offenen Magenoperationen ist der Magenballon Eingriff eine sichere und gut verträgliche Methode um Gewicht zu verlieren.
Bei einem Riss des Magenballons verfärbt sich der Urin blau, sodass der defekte Magenballon zeitnah ausgetauscht werden kann.

Warum kommt der Elipse-Magenballon gänzlich ohne medizinischen Eingriff aus?

Der Ellipse Magenballon ist klein und speziell verarbeitet. Es ist keine Narkose nötig, denn dieser wird als Kapsel unter ärztlicher Aufsicht mit Wasser geschluckt und wird auf natürlichem Wege nach 4 Monaten wieder ausgeschieden.

Magenballon-Kostenübernahme Antrag: Was ist wichtig für die Antragstellung zur Kostenübernahme einer Magenballon-Behandlung?

Kann ich eine Magenballon-Behandlung in Raten zahlen?

Die aufzubringende Summe können Sie natürlich auch in Raten zahlen! Den Finanzierungsantrag können Sie ganz bequem online abschicken!
Bestimmen Sie die Laufrate selber!

Finanzierungsbeispiel:
Sie würden sich gerne 3000,-€ von unseren Finanzierungspartner zur Magenballon-Behandlung leihen? Zahlen Sie :

–> 250€ pro Monat über einen Zeitraum von 12 Monaten
–> 135€ pro Monat über einen Zeitraum von 24 Monaten
–>  73€ pro Monat über einen Zeitraum von 36 Monaten

Was passiert wenn ein Magenballon leckt oder sich entleert?

Bei einem Riss des Magenballons verfärbt sich der Urin blau, sodass der defekte Magenballon zeitnah ausgetauscht werden kann.
Der Grund hierfür:
Bei der Befüllung des Magenballons wird eine spezielle blaue Lösung verwendet (Methylenblau). Diese wird von der Darmschleimhaut absorbiert und über den Urin ausgeschieden. Metallen

Wie gelangt der Magenballon in den Magen und wie fühlt man sich danach?

Der vorgesehene Eingriff wird meist in Sedierung oder Kurznarkose durchgeführt. Zunächst wird eine Spiegelung (Endoskopie) von Speiseröhre, Magen und Darm durchgeführt. Sodann wird der leere Ballon mittels eines Führungskatheters unter endoskopischer Kontrolle bis in den Anfangsteil des Magens vorgeschoben und in dieser Position mit 500-600 (750) ml physiologischer Kochsalzlösung gefüllt. Beigemischt wird ein Farbstoff (Methylenblau), der im Falle des Einreißens des Ballons den Urin färbt

Insgesamt ist der Eingriff gut verträglich und mit geringen Risiken verbunden. Direkt nach dem Eingriff sind Übelkeit, Unwohlsein und Sodbrennen die häufigsten unerwünschten Nebenwirkungen die meist nach 2-3 Tagen wieder verschwinden.

In den ersten Tagen ist es möglich, dass Sie ein Druckgefühl in der Magengegend verspüren, Übelkeit oder Sodbrennen bekommen. Meistens regulieren sich diese Symptome von selbst, da der Körper sich an den Ballon gewöhnt. Falls dies nicht der Fall sein sollte, kann medikamentös Abhilfe geschaffen werden, sodass Ihre Lebensqualität während der Behandlung nicht beeinträchtigt wird. 

Für einen optimalen Komfort und Sicherheit wird der Magenballon in der Regel in Kurznarkose oder Vollnarkose durchgeführt.

Der Magenballon hilft Ihnen dabei, trotz geringerer Nahrungszufuhr keinen Hunger leiden zu müssen und Heißhungerattacken zu widerstehen. Dadurch eignet er sich insbesondere dafür, einen neuen Lebensstil mit gesünderer und ausgewogener Ernährung zu erzielen. Im Vergleich zur einmaligen operativen Fettabsaugung wird so ein langfristiger Erfolg angestrebt, da im Normalfall auch nach Entfernung des Ballons weitere Kilos abgenommen werden. 

Der Eingriff wird ambulant durchgeführt- Sie kommen am Vormittag in unsere Praxis und können diese in der Regel nach einigen Stunden am selben Tag wieder verlassen. Das eigentliche Einsetzten des Magenballons dauert nur 20-30 Minuten.  Aufgrund der möglichen Begleiterscheinungen wie Übelkeit oder Magenkrämpfen empfehlen wir Ihnen sich für die nächsten 3-4 Tage zu schonen, bevor Sie Ihren Alltag wieder aufnehmen. 

Normalerweise übernimmt die Krankenkasse die Kosten für den Magenballon nicht. Nur in Ausnahmefällen werden die Kosten erstattet, z.B. wenn der Patient sehr stark übergewichtig ist und ein invasiver Eingriff in Vollnarkose zu riskant wäre.

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